Hurtigruten: Vom Amazonas zur Sahara

18-tägige Reise, ab € 4.876,-

Reisetermin

29.03.2017

Kurzbeschreibung

Manaus – Casablanca

Bei dieser Expedition mit MS Fram ist alles geboten: Kajak-Touren im Regenwald und Schnorcheln im türkisen Wasser, UNESCO-Welterbestätten, Inselparadiese, eine Ozeanüberquerung und die glühende Hitze der Sahara. Von Manaus im Herzen Amazoniens erkunden wir zunächst einige Tage die artenreiche Flora und Fauna des weltgrößten Regenwalds und Stroms. Ausflüge in den Dschungel versprechen Begegnungen mit Vögeln, Faultieren, Affen, Schmetterlingen, Aras, Anakondas oder Jaguaren. Im Fluss selbst tummeln sich Delfine, Seekühe, Otter, Haie, Aale und Piranhas.

Paradiesische Inseln und die „grüne Hölle“

Palmen, endlose weiße Strände, Kolonialbauten und UNESCO-Welterbestätten: das Tropenparadies Kapverden liefert die ideale Kulisse für Ausflüge oder zur Erholung. In schroffem Kontrast dazu steht die berüchtigte Teufelsinsel. Die Berichte der berühmten und fiktiven Gefangenen, die zwischen 1852 und 1953 unter schlimmsten Bedingungen in dieser Strafkolonie lebten, werden Ihnen Schauer über den Rücken jagen.

Während der Überquerung des Atlantiks können Sie ausspannen, Vorträge besuchen oder an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen. Dann erreichen wir den afrikanischen Kontinent und unseren Zielhafen Casablanca.

Leistungen
  • Hurtigruten Expeditions-Seereise in der gebuchten Kabinenkategorie inklusive Vollpension an Bord
  • Anlandungen mit Tender-Booten sowie Aktivitäten an Bord und an Land
  • Erfahrenes deutsch-/englischsprachiges Expeditionsteam, das auch Vorträge hält und Anlandungen/Aktivitäten begleitet
  • Wind- und regenabweisende Jacke
  • Tee und Kaffee an Bord
  • 1 x Ü/F in Manaus
  • Transfer in Manaus inklusive Stadtrundfahrt
Hinweis

Hinweis: Für diese Reise benötigen Sie eine Gelbfieberimpfung

ab

4.876,-

EUR / pro Person

unverbindlich & online

Rufen Sie uns an:
07158 / 98 40 815

  • Hurtigruten Expeditions-Seereise in der gebuchten Kabinenkategorie inklusive Vollpension an Bord
  • Anlandungen mit Tender-Booten sowie Aktivitäten an Bord und an Land
  • Erfahrenes deutsch-/englischsprachiges Expeditionsteam, das auch Vorträge hält und Anlandungen/Aktivitäten begleitet
  • Wind- und regenabweisende Jacke
  • Tee und Kaffee an Bord
  • 1 x Ü/F in Manaus
  • Transfer in Manaus inklusive Stadtrundfahrt

Reiseverlauf

Tag 1: Manaus / Amazonas
Zum Auftakt Ihres Abenteuers verbringen Sie eine Nacht in dieser exotischen Stadt.

Tag 2: Manaus / Amazonas
Nach einem gemütlichen Frühstück erfahren Sie bei einer Stadtbesichtigung mehr über Manaus und seine Umgebung. Die Tour endet am Pier, wo MS Fram Sie bereits erwartet.

Tag 3: Parintins
Auf dem Weg zum Atlantik machen wir Station in Parintins – einer winzigen Insel mit einem großen Angebot. Über den kleinen Läden und Lokalen thront die Kathedrale der Stadt. Schnuppern Sie in den Alltag der Einheimischen hinein, indem Sie lokale Getränke oder die traditionelle Suppe probieren und sich in den Boi-Tanz einreihen. Oder Sie begleiten das Expeditionsteam auf eine Wanderung oder Kajak-Tour durch den Dschungel.

Tag 4: Santarém
Santarém liegt am Zusammenfluss des milchig braunen Amazonas und des dunkelblau-grünen Rio Tapajós und bietet sich für einen Bummel über die Uferpromenade an. Die Hafenstadt ist der perfekte Startpunkt für Wanderungen oder Kanu-Touren im schönen Nationalwald Tapajós. Alternativ können Sie auch den einzigartigen Amazonas-Regenwald erkunden.

Tag 5: Auf dem Amazonas
Ehe wir den offenen Atlantik erreichen, führt unsere Reise zunächst durch den Amazonas-Dschungel. Sie verbringen die Tage mit Kamera oder Fernglas in der Hand an Deck und lauschen den Klängen des Dschungels und der Melodie der Wildnis.

Tag 6: Auf See
Bei der Überquerung des Äquators nimmt Neptun persönlich eine Äquatortaufe vor.

Tag 7: Teufelsinsel
Die Teufelsinsel gehört zu den Îles du Salut und war über 100 Jahre lang als „grüne Hölle“ berüchtigt. 60.000 Gefangene fristeten in der Strafkolonie, die auch als „trockene Guillotine“ bezeichnet wurde, ein erbärmliches Dasein, von dem sie nur der Tod erlöste. Überall lauerten Gefahren: Das Meer war von Haien verseucht, in den Flüssen tummelten sich Piranhas und der Dschungel wimmelte vor Wanderameisen und Alligatoren.

Tag 8: Auf See
Sie stellen fest, dass der Ozean je nach Sonneneinstrahlung und Mikroorganismen im Wasser seine Farbe wechselt, und verlieren sich im Gefühl der endlosen Weite.

Tag 9: Auf See
Auf dem Weg zu den Kapverdischen Inseln begleiten uns fliegende Fische. Hin und wieder zeigen sich sogar Maskentölpel oder andere Seevögel.

Tag 10: Auf See
Sie verbringen einen weiteren ruhigen Tag auf See.

Tag 11: Auf See
Sie besuchen Vorträge des Expeditionsteams oder entspannen an Deck.

Tag 12: Auf See
Ein weiterer Tag auf See, an dem Sie sich erholen und ein Buch lesen können.

Tag 13: Praia
Von Praia, der Hauptstadt der Kapverden, ist es nicht weit zur winzigen früheren Hauptstadt Santiagos, Cidade da Ribeira Grande de Santiago. Die 1461 von den Portugiesen gegründete Stadt ist Teil des UNESCO-Welterbes und hat neben der alten Festung (Fortaleza Real de Sao Felipe) und der hervorragend restaurierten „Rua Banana“ die älteste Kolonialkirche der Region vorzuweisen. Sie können schnorcheln oder am Strand spazieren und die lebhafte Atmosphäre aufsaugen.

Tag 14: Auf See
Von den Kapverdischen Inseln an folgen wir einige Tage lang dem Kanarenstrom, der Teil des Subtropenwirbels des Nordatlantiks ist.

Tag 15: Auf See
Im Subtropenwirbel des Nordatlantiks trifft tiefes, kaltes nährstoffreiches Wasser auf seichteres und wärmeres Wasser. Dieser Teil des Ozeans ist ein ertragreicher Fischgrund und Heimat zahlloser Meeressäuger und Seevögel.

Tag 16: Auf See
Sie genießen den endlosen Horizont und lassen an Deck die Seele baumeln.

Tag 17: Auf See
Sie verbringen einen weiteren ruhigen Tag auf See.

Tag 18: Casablanca
Endpunkt unserer Expeditionsreise ist Casablanca. Bei der Einfahrt in den Hafen sollten Sie an Deck bleiben, um die imposante Hassan-II.-Moschee zu bewundern. Die siebtgrößte Moschee der Welt bietet 105.000 Gläubigen Platz. Wenn Sie noch etwas Zeit haben, lohnt sich ein Streifzug durch die „Weiße Stadt“: Die schmalen Straßen und der Souk vermitteln einen ausgezeichneten Eindruck vom hektischen Alltag einer afrikanischen Stadt.